Bea Trampenau
„Ich weiß, ich mache mich oft unbeliebt mit der These (...). Ich vertrete sie trotzdem, denn ich mache mich auch gerne unbeliebt!"
Während der Veranstaltung Lesben-Verfolgung im Faschismus, Ohlsdorfer Friedensfest 2010

30 Jahre Ehrenamt

Herzlich willkommen!

Diese Seite ist eine Jubiläumsseite: Seit 30 Jahren engagiert sich Bea Trampenau in einzigartiger Weise:  lesbisch-feministisch und antifaschistisch. Widerständig und unangenehm für die einen, aufmunternd, anspornend und ideenreich für die anderen. Auf jeden Fall: mit Hand, Hirn und Herz!

Bea Trampenau ist Bewegungsarbeiterin – in des Wortes eigentlichem Sinn: Empört durch die Geschichte ihres Vaters, ermuntert vom widerständigen Zeitgeist der 80er Jahre, „angestiftet“ von links-liberalen Schulverhältnissen begann sie selbst, zu bewegen, aufzurütteln, sich auseinanderzusetzen und zu streiten, anzustoßen und zu gründen – zu bewegen und zu arbeiten.

Mutig, intelligent, humorvoll und mit dem ihr eigenen Charme, aber auch: enervierend, anstachelnd, bohrend, nicht locker lassend, setzt sie sich für ihre Ziele ein:

Eine Gesellschaft des gegenseitigen Respektes, der Akzeptanz des „Anders-seins“, der Achtung der Würde jedes Menschen. Eine Gesellschaft mit gleichen Rechten für Frauen und für Lesben und Schwule, der Wertschätzung gegenüber Menschen, die ihr Leben jenseits vom Mainstream leben, der Genugtuung und Anerkennung für die Verfolgten des Faschismus.

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